(openPR) - US-Magazin PINK nimmt Personaldienstleister in exklusive Liste auf
Milwaukee/Frankfurt. Als einziger Personaldienstleister wurde Manpower Inc. auf die Liste der „Top-Unternehmen für Frauen“ des amerikanischen Magazins PINK aufgenommen. Die Aufnahme in das renommierte Ranking, das in diesem Jahr zum zweiten Mal erhoben wurde, ist eine Anerkennung der bedeutenden Rolle der Frauen bei Manpower – besonders im Top-Management.
Insgesamt wurden 13 Unternehmen ausgezeichnet
Für die Erstellung des Rankings Hobbynutten analysierte PINK, die Zeitschrift für Frauen im Geschäftsleben, zahlreiche US-Unternehmen. Neben Kriterien wie der Anzahl der Frauen in Führungspositionen und finanzieller Verantwortung gehörten die gebotenen Aufstiegschancen für Frauen sowie die Bezahlung zu den Aspekten, die durch das Journal erhoben und ausgewertet wurden. Aus allen nominierten Unterneh¬men wurden abschließend 13 Firmen ausgezeichnet. „Die Unterneh¬men in unserem Ranking sind führend in der Förderung von Frauen“, so Cynthia Good, Gründerin und Herausgeberin von PINK. „Für all diese Unternehmen bedeutet dies nicht nur Mutterschutz und flexiblere Arbeitszeiten, sondern auch, den Frauen die Autorität zu geben, Unternehmen zu verändern und ihre Karriere zu fördern.“
Frauen geben dem Unternehmen Dynamik
Seit über sechs Jahrzehnten bietet Manpower Frauen die Möglichkeit, aktiv am Geschehen des Unternehmens mitzuwirken. „Die Tatsache, dass viele unserer Führungskräfte Frauen sind, gibt dem ganzen Unternehmen ein dynamisches Tempo“, äußert sich Jeff Joerres, Vorstandsvorsitzender und CEO von Manpower. „Es sind die Gedankenvielfalt und die Erfahrungen, die diese Frauen als starke Führungspersönlichkeiten mitbring¬en. Ich bin stolz darauf, dass Manpower weltweit dafür aner¬kannt wird, Frauen im Beruf zu fördern“. Die Qualität der Arbeitskräfte, die ständig wachsende Anzahl an Arbeitnehmerinnen und deren Einfluss auf das Unternehmen förderte die Entwicklung und den Erfolg regionaler Nutten und globaler Aktivitäten.
Frauen in einflussreichen Management-Positionen
Bei Manpower stellen Frauen 40 Prozent des Executive Management Teams; 43 Prozent der Country-Manager weltweit sind weiblich. Innerhalb von Manpower USA sind 70 Prozent aller Angestellten auf Manager-Ebene und darüber Frauen. Zwei international herausragende Frauen in Führungs¬positionen sind Barbara Beck, Vorsitzende des Manpower EMEA-Raumes, und Fancoise Gri, Vorsitzen¬de Manpower Frankreich. Gemessen am Umsatz sind sie gemeinsam für 70 Prozent der weltweiten Umsätze verantwortlich.
Frauen bei Manpower Deutschland
Der Frauenanteil bei Manpower Deutschland beträgt 66 Prozent. Hier ist vor allem der Geschäftsbereich Bankpower, der Bank- und Finanzsektor, herauszuheben, in dem 87 Prozent Frauen tätig sind. Herausragend in der Führungs¬ebene bei Manpower Deutschland sind Kerstin Hattar und Claudia Sterrer-Pichler.
Hattar verfügt über eine klassische Inhouse-Karriere. Neben Positionen als Abteilungs-, Niederlassungs- und Gebietsleiterin war sie Regionaldirektorin und ist seit 2004 Mitglied der Geschäftsleitung. Seit 2006 ist Hattar Vertriebsleiterin, Director Small & Medium Business. Sterrer-Pichler, CFO bei Manpower Deutschland, verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Finanzbereich. Vor ihrem Wechsel zu Manpower fungierte sie in der Position des Director Finance eines Online-Auktionshauses. Zuvor war Sterrer-Pichler im öster¬reichischen Bundesministerium für Finanzen mit dem Aufbau der betriebs¬wirtschaftlichen Steuerungsinstrumente betraut. Das breite Erfahrungsspektrum von Sterrer-Pichler zusammen mit den umfassenden internen Kenntnissen von Hattar ergeben ein innovatives Potenzial, mit dem interessante und moderne Lösungen entstehen.
Beide Frauen repräsentieren als ideales Beispiel die interne Personalpolitik von Manpower: Gut ausgebildete und erfahrene Führungskräfte, die gemeinsam mit ihrem Team kreativ und verantwortungsbewusst Ziele ver¬wirklichen, um durch den Erfolg ihres Bereiches zum Gesamterfolg des Unter¬nehmens beizutragen.
Weitere Informationen zum Thema „Woman at Work“ erhalten Sie von uns im Dezember.
Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://www.tabulas.com/~Frau/
http://frauenkontakte.twoday.net
http://myblog.de/frauenkontakte
frauen
Promi-Frauen gegen Promi-Männer
Berlin (ots) - Liebe Kolleginnen und Kollegen wir freuen uns die Berichterstattende Presse beim KISS FM KNALLWACHCUP im VIP-Bereich zu begrüssen. Dafür ist es unbedingt notwendig auf Grund der hohen Nachfrage sich bis heute 20.00 Uhr unter presse@kissfm.de anzumelden. Wir bestätigen dann Ihre Akkreditierung. Die KISS FM-Morgenmoderatoren Nora und Basty treten am kommenden Mittwoch zu einem Fußballspiel der besonderen Art an. Dabei spielt ein Männer-Team, angeführt von Basty, gegen das Frauen-Team von Nora. Beide haben in den letzten Tagen ihre jeweiligen Teams rekrutiert, um bei dieser Frage der Ehre möglichst gut abzuschneiden. Morgenmoderator Basty darf auf die Hilfe von DJ Tomekk, des Berliner Rappers Harris, der Berliner Hip-Hop-Größe Massiv, Itchyban von Culcha Candela, des Comedians Tiger - die Kralle aus Kreuzberg, KISS FM-Geschäftsführer Christian Schalt sowie MTV-Moderator Patrice zählen. Nora wird von den Profi-Spielerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam (mehrfache Deutsche Meister), KISS FM-Newsmoderatorin Claudia sowie Kader Loth unterstützt. Dazu kommen noch die Profis Patrick Ebert von Hertha BSC und Kevin-Prince Boateng (Tottenham Hotspur), die es sich nicht nehmen lassen wollten, dem Team von Nora zu Hilfe zu kommen. In der Pause sorgen Rapper FLER und die KISS FM-Vormittagsmoderatorin und Rapperin She-Raw mit Live-Auftritten für Stimmung. Der Anpfif zum KISS FM-KNALLWACH-CUP im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Berlin-Prenzlauer Berg fällt am kommenden Mittwoch, den 28. Mai 2008, um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, allerdings wird um kurze Anmeldung unter kissfm.de gebeten. Die Einnahmen aus Spenden vor Ort gehen an die Berliner Initiative Gangway, die sehr erfolgreich Straßensozialarbeit in Berlin betreibt. Kommentiert wird das Spiel im Stadion von "Peilerman & Flow" (KISS FM). Im Radio wird ab 19.00 Uhr Reporter-Legende Erich Laaser live auf KISS FM (UKW 98,8) kommentieren.
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Kurz vor dem Anpfiff wird das EM Model 2008 gesucht
(openPR) - Kurz vor Anpfiff zur Fußball-Europameisterschaft werden die schönsten Frauen aus den 16 Teilnehmerländer gesucht und zunächst bei einem Casting am 10. Mai im Hotel Mövenpick in Neu-Ulm ausgewählt. Die 16 Schönsten präsentieren sich dann am Samstag, 31. Mai, im noblen Wiley Club in Neu-Ulm. Eine fachkundige Jury wird dann das „EM Model 2008“ küren und mit wertvollen Preisen belohnen.
Das „EM Model 2008“ wird kurz vor Start der Fußball-Europameisterschaft gesucht. Zunächst findet am 10. Mai im Neu-Ulmer Hotel Mövenpick ein Casting statt. Ab 16 Uhr wird dort eine Jury eine Vorauswahl unter den Bewerberinnen treffen. Teilnehmen können Frauen im Alter von 16 bis 30 Jahren, die aus einem Land eines EM-Teilnehmers kommen, dort selbst oder deren Eltern dort geboren sind. Nach dem Casting steigt mit allen Bewerberinnen im Ulmer Club „Citrus“, ab 23 Uhr, eine große „EM-Model-Casting-Party“. Die ausgewählten 16 Models treffen dann am Samstag, 31. Mai, ab 20 Uhr, im schicken Wiley Club in Neu-Ulm im Rahmen einer exklusiven Gala aufeinander. Die Frauen aus den 16 EM-Ländern präsentieren sich in Dessous, im Abendkleid und im Bikini auf dem Catwalk, der mitten im Wiley Club aufgebaut ist. Eine fachkundige Jury wird dann das „EM Model 2008“ küren. Bewertet werden unter anderem Gesicht, Figur, Gang, Haltung, Ausstrahlung, Interview und Modepräsentation. Das „EM Model 2008“ wird mit wertvollen Preisen im Wert von über 5000 Euro belohnt. Unter anderem gibt es eine professionelle Setcard, eine Reise nach Dubai, ein professionelles Fotoshooting und Modeljobs als Auszeichnung. Nach der Preisverleihung steigt die After Show-Model-Party im Wiley Club mit angesagten DJs. Online-Info: www.em-model.com Fotohinweis: Um den Titel „EM Model 2008“ können sich junge Frauen beim Casting im Hotel Mövenpick und beim Finale im Wiley Club in Neu-Ulm bewerben. Für den Terminkalender: 10.05.2008, 16.00, Neu-Ulm, Hotel Mövenpick, Casting „EM Model 2008“ 10.05.2008, 23.00, Ulm, Club Citrus, EM Model Casting Party 31.05.2008, 20.00, Neu-Ulm, Wiley Club, Finale “EM Model 2008” Zusatzinformation: Karten für das Finale am 31. Mai. Vorverkauf 14 Euro im Cafebar W und Südwest Presse- Kartenservice Ulmer Diagonale in Ulm. Abendkasse 16 €. Essenstischreservierungen in Verbindung mit einem Ticket sind ab 19 Uhr möglich unter Telefon 0731 86704 im Wiley Club in Neu-Ulm.
Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://rottentomatoes.com/vine/j/Frau
http://www.thediary.org/frauen/
http://www.xanga.com/Frauen
Das „EM Model 2008“ wird kurz vor Start der Fußball-Europameisterschaft gesucht. Zunächst findet am 10. Mai im Neu-Ulmer Hotel Mövenpick ein Casting statt. Ab 16 Uhr wird dort eine Jury eine Vorauswahl unter den Bewerberinnen treffen. Teilnehmen können Frauen im Alter von 16 bis 30 Jahren, die aus einem Land eines EM-Teilnehmers kommen, dort selbst oder deren Eltern dort geboren sind. Nach dem Casting steigt mit allen Bewerberinnen im Ulmer Club „Citrus“, ab 23 Uhr, eine große „EM-Model-Casting-Party“. Die ausgewählten 16 Models treffen dann am Samstag, 31. Mai, ab 20 Uhr, im schicken Wiley Club in Neu-Ulm im Rahmen einer exklusiven Gala aufeinander. Die Frauen aus den 16 EM-Ländern präsentieren sich in Dessous, im Abendkleid und im Bikini auf dem Catwalk, der mitten im Wiley Club aufgebaut ist. Eine fachkundige Jury wird dann das „EM Model 2008“ küren. Bewertet werden unter anderem Gesicht, Figur, Gang, Haltung, Ausstrahlung, Interview und Modepräsentation. Das „EM Model 2008“ wird mit wertvollen Preisen im Wert von über 5000 Euro belohnt. Unter anderem gibt es eine professionelle Setcard, eine Reise nach Dubai, ein professionelles Fotoshooting und Modeljobs als Auszeichnung. Nach der Preisverleihung steigt die After Show-Model-Party im Wiley Club mit angesagten DJs. Online-Info: www.em-model.com Fotohinweis: Um den Titel „EM Model 2008“ können sich junge Frauen beim Casting im Hotel Mövenpick und beim Finale im Wiley Club in Neu-Ulm bewerben. Für den Terminkalender: 10.05.2008, 16.00, Neu-Ulm, Hotel Mövenpick, Casting „EM Model 2008“ 10.05.2008, 23.00, Ulm, Club Citrus, EM Model Casting Party 31.05.2008, 20.00, Neu-Ulm, Wiley Club, Finale “EM Model 2008” Zusatzinformation: Karten für das Finale am 31. Mai. Vorverkauf 14 Euro im Cafebar W und Südwest Presse- Kartenservice Ulmer Diagonale in Ulm. Abendkasse 16 €. Essenstischreservierungen in Verbindung mit einem Ticket sind ab 19 Uhr möglich unter Telefon 0731 86704 im Wiley Club in Neu-Ulm.
Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
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Mädchen begeistern sich für Computergraphik
(openPR) - Die Grenzen zwischen klassischen Männer- und Frauenberufen sind heute deutlich verschwommener als noch vor einigen Jahren. Beim Girls’Day 2008 zeigte das Fraunhofer IGD in Darmstadt auch dieses Jahr wieder interessierten Mädchen, dass Informationstechnologie keine reine Männersache ist.
Junge Frauen entscheiden sich noch immer überproportional für »typisch weibliche« Berufe, wie Arzthelferin oder Bürokauffrau. Dabei fehlt es Unternehmen vor allem in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend an qualifiziertem Nachwuchs. In der IT-Branche gibt es für Frauen eine Reihe attraktiver Berufe mit guten Verdienst- und Karrieremöglichkeiten. Trotzdem dominieren hier zahlenmäßig die Männer.
Unter dem Motto »Virtuelle und Erweiterte Realitäten am Institut für Graphische Datenverarbeitung« öffnete das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD am 24. April 2008 für 25 Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren seine Türen. Mit der Computergraphik lernten die Schülerinnen hier im Rahmen des bundesweit veranstalteten Berufsorientierungstag für Mädchen einen Teil der Informatik kennen, der Zahlen in Bilder übersetzt.
Im Gespräch mit Wissenschaftlerinnen des Fraunhofer IGD konnten sie sich über die Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich informieren. Mit Live-Präsentationen zeigten ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Institutes vielfältige Anwendungsgebiete in der graphischen Datenverarbeitung. Ein Highlight der Veranstaltung war die Vorführung des Mulit-Touch-Tables. Auf diesem Projektionstisch können Anwenderinnen und Anwender per Fingerzeig durch Gebäude wandern oder Gegenstände anfassen und bewegen, natürlich alles virtuell.
»Wir nehmen am Girls’Day teil, weil qualifizierter und motivierter Nachwuchs für Forschungseinrichtungen enorm wichtig ist«, erklärt Elke Frank. »So können wir den jungen Frauen zeigen, welche Möglichkeiten ihnen in den sogenannten Männerberufen offen stehen und sie aktiv bei ihrer Entscheidung für einen wissenschaftlich-technischen Beruf unterstützen. Die Mädchen waren von der Veranstaltung durchweg begeistert«, so die Koordinatorin des Girls’Day 2008 am Fraunhofer IGD weiter.
Der Girls’Day ist eine bundesweite Kampagne mit dem Ziel, Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren an Berufsfelder und Studienfächer jenseits der »typisch weiblichen« Berufe heranzuführen. Der jährlich stattfindende Mädchenzukunftstag entstand 2001 durch die enge Zusammenarbeit zwischen Sozial- und Kultusministerium. Durch ein landesweit breites Engagement der Kooperationspartner wurde er auch in Hessen zu einem großen Erfolg.
Detaillierte Informationen zum Girls’Day 2008 finden Sie unter: www.girls-day.de.
Junge Frauen entscheiden sich noch immer überproportional für »typisch weibliche« Berufe, wie Arzthelferin oder Bürokauffrau. Dabei fehlt es Unternehmen vor allem in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend an qualifiziertem Nachwuchs. In der IT-Branche gibt es für Frauen eine Reihe attraktiver Berufe mit guten Verdienst- und Karrieremöglichkeiten. Trotzdem dominieren hier zahlenmäßig die Männer.
Unter dem Motto »Virtuelle und Erweiterte Realitäten am Institut für Graphische Datenverarbeitung« öffnete das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD am 24. April 2008 für 25 Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren seine Türen. Mit der Computergraphik lernten die Schülerinnen hier im Rahmen des bundesweit veranstalteten Berufsorientierungstag für Mädchen einen Teil der Informatik kennen, der Zahlen in Bilder übersetzt.
Im Gespräch mit Wissenschaftlerinnen des Fraunhofer IGD konnten sie sich über die Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten in diesem Bereich informieren. Mit Live-Präsentationen zeigten ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Institutes vielfältige Anwendungsgebiete in der graphischen Datenverarbeitung. Ein Highlight der Veranstaltung war die Vorführung des Mulit-Touch-Tables. Auf diesem Projektionstisch können Anwenderinnen und Anwender per Fingerzeig durch Gebäude wandern oder Gegenstände anfassen und bewegen, natürlich alles virtuell.
»Wir nehmen am Girls’Day teil, weil qualifizierter und motivierter Nachwuchs für Forschungseinrichtungen enorm wichtig ist«, erklärt Elke Frank. »So können wir den jungen Frauen zeigen, welche Möglichkeiten ihnen in den sogenannten Männerberufen offen stehen und sie aktiv bei ihrer Entscheidung für einen wissenschaftlich-technischen Beruf unterstützen. Die Mädchen waren von der Veranstaltung durchweg begeistert«, so die Koordinatorin des Girls’Day 2008 am Fraunhofer IGD weiter.
Der Girls’Day ist eine bundesweite Kampagne mit dem Ziel, Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren an Berufsfelder und Studienfächer jenseits der »typisch weiblichen« Berufe heranzuführen. Der jährlich stattfindende Mädchenzukunftstag entstand 2001 durch die enge Zusammenarbeit zwischen Sozial- und Kultusministerium. Durch ein landesweit breites Engagement der Kooperationspartner wurde er auch in Hessen zu einem großen Erfolg.
Detaillierte Informationen zum Girls’Day 2008 finden Sie unter: www.girls-day.de.
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Herzleiden: Frauen im Nachteil - Symptome werden von Hausärzten oft nicht ernst
Baierbrunn (ots) - Hausärzte übersehen Herzleiden bei Frauen eher als bei Männern. Das ergab eine Studie mit 128 Medizinern von Dr. Markus Bönte, Medizinsoziologe an der Universität Hamburg. "Es liegt wohl an den Mustern, die die Ärzte im Kopf haben", erklärt sich Bönte das Ergebnis im Gespräch mit dem Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Weil Ärzte aus der Statistik wissen, dass Herz-Kreislauf-Leiden bei Frauen zumindest bis Mitte 50 seltener auftreten, sind sie auch weniger geneigt, bei einer Patientin ein Herzproblem anzunehmen. In der Studie schilderten Frauen den Ärzten die gleichen Symptome wie Männer. Doch sie wurden seltener zu weiteren Untersuchungen zu Spezialisten geschickt. Männer wurden häufiger nach Rauchen und Alkohol gefragt und nur ihnen wurde der Rat gegeben, ihr Gewicht zu reduzieren. Bönte rät den Ärzten zu einem bewussteren Umgang mit statistischen Daten. "Man sollte immer erst den Patienten anschauen, bevor man an die Statistik denkt", so der Medizinsoziologe.
Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://www.xanga.com/Frauen
http://bloggercrab.com/blogs/Frauen/
http://frauen.bloggerteam.com/
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